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Die Völker

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Die Völker

Beitrag von Methusa am Di Jun 20, 2017 1:24 pm

Hallo Schreiberlinge,

in diesem Thread stelle ich Euch die Völker Hyrules vor.
Im folgenden gibt es eine Linkliste, die Euch zur Navigation dienen soll.
Viel Vergnügen beim Stöbern.

liebe Grüße
Methusa

Hylianer
Menschen
Shiekah
Gerudos
Zoras
Goronen
Orni
Kokiri
Dekus
Monster


Zuletzt von Methusa am So Jul 09, 2017 11:55 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: Die Völker

Beitrag von Methusa am Sa Jul 01, 2017 7:42 pm

Die Hylianer

Allgemein

Aussehen:

Haarfarbe: alles möglich
Hautfarbe: hell bis gebräunt (selten dunkler)
Augenfarbe: blau bis blaugrau (selten alles andere)

Statur: Humanoid
Größe: 1.60 – 2.00m
Besonderheiten: spitze Ohren ansonsten menschenähnlich

Die Kleidung dieses Volkes ist geschlechterspezifisch getrennt. So trägt eine gewöhnliche Hylianerin knöchellange Kleider während Männer Lederwämse, Stoffhosen und Knielange Stiefeln bevorzugen. Natürlich gibt es hier individuelle Geschmäcker und damit auch außergewöhnliche Ausreißer in der Mode. Typisch ist jedoch, dass man sich hylianische Muster und Symbole auf die Kleidung nähen lässt, die manchmal auch einen religiösen Hintergrund haben.


Lebensraum:

Die Hylianer leben im Reich Hyrule und dominieren auch dieses Land. Sie leben in Frieden mit den meisten Völkern, haben aber hie und da auch mit Problemen zu kämpfen. Ihr Land ist mit einem milden Klima gesegnet, was sich auch ganz den Jahreszeiten entsprechend verhält. Die Sommer sind heiß und die Winter kalt. Allerdings gibt es andernorts härtere Klimazonen, weswegen Hyrule auch ein recht dicht besiedeltes Land ist. Hier werden viele Bauernhöfe betrieben, Wälder und Gebirge gibt es aber auch. Im Süden erstreckt sich sogar das große Meer, womit die Hylianer mit allen möglichen Rohstoffen und Nahrungsmitteln gut versorgt sind.

Fortpflanzung:
Hylianer pflanzen sich wie Menschen fort. Sie können sich mit Shiekah, Menschen und Gerudos paaren. Mit allen anderen Völkern ist dies nicht möglich.

Nahrung:
Hylianer ernähren sich von Fleisch, Obst, Gemüse, Getreide und Wasser. An der Küste wird vermehrt Fisch gegessen, im Inland zunehmend Fleisch. Kommt man in die Nähe der Wälder werden dort mehr Wild, Kräuter, Beeren und Pilze verspeist. Das Nahrungsangebot ist also üppig.

Magie:
Jeder Hylianer hat das Potenzial Magie zu wirken. Meist entwickeln sich bei ihnen Magierichtungen wie Licht, Wind und Elektrizität. Es sind aber auch andere Elemente oder einzigartigere Magierichtungen möglich.

Kultur
Religion:
Die Hylianer wurden nach ihrer Göttin Hylia benannt. Ihr zu Ehren bauten sie Kirchen, Tempel und Statuen überall im Land, um ihr zu huldigen. Tatsächlich ist Hylia die Abgesandte der drei Göttinnen Din, Farore und Nayru, die in der hylianischen Religion eine mindestens ebenso wichtige Rolle spielen wie sie. So formte Din, die Erde unter ihren Füßen, Farore erschuf das Leben auf ihr und Nayru schenkte den Wesen die Gabe der Weisheit. Als sie ihre Schöpfung verließen, gaben sie ihnen das Heilige Triforce. Ein Relikt uralter Zeit und gewaltiger Macht, welches einem jeden erdenklichen Wunsch erfüllen kann. Hylias Aufgabe ist es, jenes zu hüten und in schweren Zeiten zu verwenden, auf das Hyrule weiterhin friedlich fortbestehen kann. Die Göttin beschloss daraufhin sich in sterbliche Form zu begeben und stets als Prinzessin Zelda wiedergeboren zu werden. So liegt das Triforce nun in der Hand der königlichen Familie und ist damit der größte Schatz des Reiches.

Es gibt Hylianer die sich eher auf die Dreieinigkeit aus Din, Farore und Nayru berufen. Andere halten Hylia für die einzig wahre Göttin, wieder andere verehren alle vier Götter. Es ist schwer in dieser Welt nicht gläubig zu sein, gibt es doch so viele Anzeichen für die Existenz der Götter.

Sprache:
Die Hylianer sprechen Hylianisch. (ohne Farbkennzeichnung)

Gesellschaft
Regierung:
Hyrule wird vom Königshaus regiert, welches sich in der nördlichen Mitte des Landes befindet. Schloss Hyrule ist der Sitz der Königsfamilie. Das Erstgeborene Kind übernimmt stets die Krone, egal ob es ein Mann oder eine Frau ist. Er oder sie herrschen allein und später auch mit Gatten oder Gattin über das Land. Derzeit regiert König Roderick Norwin von Hyrule das Land. (Charaktere aus der Königsfamilie sind nicht spielbar)

Lebensweg:
Hylianer werden zwischen 80 und 100 Jahre alt. Sie kommen mit 12 Jahren in die Pupertät, sind mit 18 Jahren erwachsen, heiraten aber gerne schon mal im Alter von 16 Jahren. Die Kinder können in den Städten zur Schule gehen, in Dörfern ist dies nicht nötig. Eine Heirat wird immer groß gefeiert. Beerdigungen werden feierlich zelebriert. Verstorbene werden auf Friedhöfen begraben. An der Küste kommen Seebestattungen vor. Ist der Verstorbene an einer gefährlichen Krankheit gestorben, wird sein Leichnam verbrannt.


Zuletzt von Methusa am Mo Jul 10, 2017 12:01 am bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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Re: Die Völker

Beitrag von Methusa am Sa Jul 01, 2017 7:45 pm

Die Menschen

Allgemein
Aussehen:

Haarfarbe: alles möglich
Hautfarbe: hell, gebräunt, dunkel
Augenfarbe: alles möglich

Statur: Humanoid
Größe: 1.60 – 2.00m
Besonderheiten: /

Die Kleidung dieses Volkes ist geschlechterspezifisch getrennt. So trägt eine gewöhnliche Menschenfrau knöchellange Kleider während Männer Lederwämse, Stoffhosen und Knielange Stiefeln bevorzugen. Natürlich gibt es hier individuelle Geschmäcker und damit auch außergewöhnliche Ausreißer in der Mode.


Lebensraum:

Menschen leben nur in geringer Zahl in Hyrule. Eigentlich liegen ihre Länder jenseits der hylianischen Grenzen, doch meist haben sie einen Grund, warum sie ihre alte Heimat nicht mehr erwähnen. Manche Menschen haben sich hier schon vor Generationen niedergelassen und können Hyrule tatsächlich ihre Heimat nennen. Andere kommen entweder aus dem östlichen Land Holodrum oder aus dem westlichen Reich Labrynna. Sie sind Hyrule nicht unähnlich.

Fortpflanzung:
Menschen können sich mit Hylianern, Shiekah und Gerudos paaren. Mit allen anderen Völkern ist dies nicht möglich.

Nahrung:
Menschen ernähren sich von Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse, Getreide und vielem anderen, was sie in Hyrule finden können. Als Reisende sind sie meist auf das regionale Nahrungsangebot angewiesen.

Magie:
Menschen haben durchaus das Potenzial Magie zu wirken, dies ist aber nicht jedem Individuum gegeben. Sie haben hierbei keine Präferenzen, alle Magierichtungen sind möglich.

Kultur
Religion:

Die Menschen huldigen Din, Farore und Nayru. von Hylia halten sie nicht sonderlich viel, ist dies doch eher die Schutzpatronin der Hylianer. Din formte die Erde unter ihren Füßen, Farore erschuf das Leben auf ihr und Nayru schenkte den Wesen die Gabe der Weisheit. Als sie ihre Schöpfung verließen, gaben sie ihnen das Heilige Triforce. Ein Relikt, welches so mächtig ist, dass es einem jeglichen Wunsch erfüllen kann und auch der Grund, warum die Menschen einen so großen Neid gegenüber den Hylianern verspürten. Schon viele versuchten es in ihre Gewalt zu bringen, doch vergeblich. Stattdessen entschieden sich manche Menschen einfach nach Hyrule auszuwandern, um in den Schutz des „gesegneten Landes“ zu treten. Andere wiederum versuchten hin und wieder Kriegshandlungen gegen die hylianische Königsfamilie zu führen, jedoch waren die Macht und die Fähigkeiten der Königinnen und Könige so groß, dass die Menschen nie auch nur einen Kampf gewinnen konnten. So ebbten die Versuche mit der Zeit ab. Ganondorf hatte zwar noch einige der Menschen auf seine Seite ziehen können, indem er ihnen leere Versprechungen machte, aber als er besiegt worden war, zerstreuten sich dessen Truppen und die Menschen übernahmen hie und da die Befehlsgewalt der Splittergruppen. Kurzum hatte der Glaube an das Triforce und an die Dreieinigkeit für Zwistigkeiten zwischen Menschen und Hylianern gesorgt, die bis heute anhalten. Allerdings werden die reisenden Menschen in Hyrule geduldet und auch freundlich aufgenommen.

Sprache:
Die Menschen sprechen Holodrisch (gelb/#ffff00) oder Labrynnisch (weiß/#eeeeee) je nach dem aus welchem Land sie eingewandert sind. Einheimische Menschen sprechen hingegen Hylianisch. (keine Farbkennzeichnung)

Gesellschaft
Regierung:

Labrynna sowie Holodrum besitzen je ein Königshaus, welches die Geschicke ihrer Reiche lenken. Holodrum wird derzeitig von der noch sehr jungen Königin Makebi Mona Nezadama regiert (oder eher von ihrem Berater angeleitet). Labrynna wird hingegen von Rove Senesas, einem bereits ergrauten König beherrscht.
(Es sind keine Charaktere aus den Königsfamilien spielbar)

Lebensweg:
Menschen werden zwischen 80 und 100 Jahre alt. Sie kommen mit 12 Jahren in die Pupertät, sind mit 18 Jahren erwachsen, heiraten aber gerne schon mal im Alter von 16 Jahren. Die Kinder können in den Städten zur Schule gehen, in Dörfern ist dies nicht nötig. Eine Heirat wird immer groß gefeiert. Beerdigungen werden feierlich zelebriert. Verstorbene werden auf Friedhöfen begraben. An der Küste kommen Seebestattungen vor. Ist der Verstorbene an einer gefährlichen Krankheit gestorben, wird sein Leichnam verbrannt.


Zuletzt von Methusa am Mo Jul 10, 2017 12:08 am bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Re: Die Völker

Beitrag von Methusa am Sa Jul 01, 2017 7:47 pm

Die Shiekah

Allgemein
Aussehen:

Haarfarbe: nur helle Farben
Hautfarbe: hell
Augenfarbe: rot

Statur: Humanoid
Größe: 1.60 – 2.00m
Besonderheiten: spitze Ohren

Shiekah besitzen je nach Stamm andere Vorstellung von ihrer Alltagskleidung. Meist ziehen sie aber eine Mode vor, die der uns bekannten asiatischen Kultur nicht ganz unähnlich ist. Sie zeichnet sich durch kreisrunde Hüte, Sandalen, und luftige, weite Hosen und Oberteile aus. Andere ziehen enganliegende Garderobe vor, welche stark an uns bekannte Ninjas erinnert. Manche verhüllen sich, andere geben ihr helles Haar offen preis. Es ist sehr individuell.


Lebensraum:

Shiekah leben in Hyrule, kommen aber selbst dort nicht sehr häufig vor. Früher gab es mehr von ihnen, doch aufgrund ihrer – von Hylia auferlegten Aufgabe – gerieten sie zusehendst in das Visier des Dämonen Ganon und wurden daraufhin rasch dezimiert. Ihre Hauptstadt ist Kakariko, was östlich vom Königsschloss Hyrule liegt. Verstreut im Land gibt es noch weitere, vereinzelte Stämme, ihr Aufenthaltsort ist jedoch unbekannt.

Fortpflanzung:
Shiekah können sich mit Hylianern, Menschen und Gerudos paaren. Mit allen anderen Völkern ist dies nicht möglich.

Nahrung:
Shiekah sind nicht nur Spione und Assassinen, sondern auch Fischer, Bauern, Jäger und Händler. Dadurch sichern sie ihrem Volk die nötige Nahrung, um zu überleben. Da es von ihnen nicht mehr so viele gibt, treiben die Shiekah diesbezüglich aber eher Handel mit den Hylianern.

Magie:
Shiekah können Magie wirken. Die Magierichtungen der Shiekah beschränken sich meist auf Schattenmagie, selten entwickeln sich andere Elemente, dafür aber auch einzigartigere Magiarten.

Kultur
Religion:

Din formte die Erde unter ihren Füßen, Farore erschuf das Leben auf ihr und Nayru schenkte den Wesen die Gabe der Weisheit. Als sie ihre Schöpfung verließen, gaben sie ihnen das Heilige Triforce. Ein Relikt uralter Zeit und gewaltiger Macht, welches einem jeden erdenklichen Wunsch erfüllen kann. Hylia, die Schutzgöttin Hyrules, wurde als Hüterin des Triforce erwählt und zu diesem Zweck beschloss sie sterblich zu werden und einen ewigen Zyklus der Wiedergeburt zu vollziehen, um dieser Aufgabe nachzukommen. Die Shiekah wurden von ihr erwählt, um sie in dieser Mission zu unterstützen. Sie erschuf das sogenannte Schattenvolk, als Leibgarde der königlichen Familie und als solche erbten sie Loyalität, Stolz und Hingabe. Hylia ist demnach die einzig wahre Göttin der Shiekah und wird in aller Frömmigkeit in Tempeln, Kirchen und durch Statuen verehrt.

Sprache:
Die Shiekah sprechen Hylianisch (keine Farbkennzeichnung)
Außerdem besitzen sie eine geheime Sprache, die Personen aus anderen Völkern nicht beigebracht wird, nicht einmal den Hylianern. Sie heißt Schattenmund (violett/#990099)

Gesellschaft
Regierung:

Die Shiekah sind in einige wenige kleine Stämme aufgesplittet worden und besitzten je ein Dorf-, oder Stadtoberhaupt, welches ihre Geschicke lenkt. Das Oberhaupt ist meist die älteste und damit weiseste Person. Manchmal wird sich dieses Amt aber auch geteilt, indem noch ein weiteres Oberhaupt gewählt wird und der Dorfälteste eine beratende Rolle einnimmt. Kakarikos Geschicke werden derzeit von der Ältesten Suvekunde und dem Shiekah Krieger Yegi Lefi gelenkt. (Man kann kein Oberhaupt spielen)

Lebensweg:
Shiekah werden zwischen 80 und 100 Jahre alt. Sie kommen mit 12 Jahren in die Pupertät, sind mit 18 Jahren erwachsen, heiraten aber gerne schon mal im Alter von 16 Jahren. Es gibt nur in Kakariko eine Schule, ansonsten werden die Einrichtungen der Hylianer benutzt, wenn es der jeweiligen Familie wichtig ist. In weiteren Fällen lehren die Eltern alles nötige. Eine Heirat wird immer groß gefeiert. Beerdigungen werden feierlich zelebriert. Verstorbene werden auf Friedhöfen begraben oder verbrannt.


Zuletzt von Methusa am Mo Jul 10, 2017 12:18 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: Die Völker

Beitrag von Methusa am Sa Jul 01, 2017 8:37 pm

Die Gerudos

Allgemein
Aussehen:

Haarfarbe: rot
Hautfarbe: gebräunt
Augenfarbe:golden

Statur: Humanoid
Größe: 1.70 – 2.00m
Besonderheiten: bestehen nur aus Frauen

Die Frauen der Wüste tragen vor allem Kleidung, die wir als 'persisch' oder 'orientalisch' betiteln würden. Weite Pluderhosen, Schnabelschuhe, Schleier, Bauchfreie Oberteile, klirrender Schmuck und bunte Farben zählen dazu.


Lebensraum:

Die Gerudos leben in der Wüste. Als Nomaden ziehen sie in einzelnen Stämmen durch das Land, oder sie bewohnen kleine Dörfer. Die Gerudofestung ist ihre größte Zusammenkunft. Die Wüste ist heiß, und rar an Wasser. Daran sind die Gerudo gewöhnt. Sie müssen sparsam mit ihren Wasserrationen umgehen und auch Nahrungsmittel sind schwer zu bekommen.

Es gibt auch einige Gerudo, die sich an die Küste gewagt und ein Leben als Pirat angefangen haben. Das Piratennest ist ihr gemeinsamer Unterschlupf. Von dort aus setzen sie Segel und massakrieren die Fischerdörfer in der Schädelbucht.

Fortpflanzung:
Die Gerudos sind ein Volk, was nur aus Frauen besteht. Trotzdem pflanzen sie sich geschlechtlich fort. Ihnen wird nur alle 100 Jahre ein Mann geboren, der gleichsam der König aller Gerudos wird.
Häufig nehmen Gerudos Männer der Menschen, Hylianer oder Shiekah gefangen, um mit ihnen Kinder zu zeugen. Nur die wenigsten Gerudos haben das Privileg sich mit dem König selbst paaren zu dürfen. Er besitzt mehrere Konkubinen in seinem Wüstenpalast.

Nahrung:
Gerudos ernähren sich in der Wüste hauptsächlich von Fleisch und den wenigen Früchten und Gemüsesorten, die sie dort finden oder anbauen können. Die Piraten hingegen haben ein reichlicheres Nahrungsangebot, bedienen sie sich doch der Vorräte der armen Fischerdörfer oder kapern Handelsschiffe.

Magie:
Auch dieses Volk ist in der Lage Magie zu wirken. Gerudos neigen vornehmlich zu Feuer oder Windmagie. Auch Erdmagie lässt sich hier häufig finden, sowie ausgefallenere Magierichtungen.

Kultur
Religion:

Die Gerudos sind Ashifa der Göttin des Sandes zugetan. Aus diesem Grund wurde ihr Körper in den Wüstenkoloss gemeißelt. Der wichtigste Tempel der Gerudos. Ihr Symbol ist die Schlange und ihr Element das Feuer. Sie erschuf die Gerudo nach ihrem Ebenbild und auch das Land unter ihnen. Sie gab ihnen die Luft zum Atmen, Pferde zum reiten, Säbel zum kämpfen und das Triforce, als Zeichen ihrer göttlichen Macht. Allerdings wurde den Gerudos dieses wertvolle Relikt gestohlen und ist nun im Besitz der Königsfamilie von Hyrule. Dies ist es jedenfalls, was sich die Gerudos schon seit Generationen erzählen. Ganondorf war es, dem es als erster König gelang, das Relikt wieder an sich zu reißen, doch währte dieser Sieg nicht lange, denn ein hylianischer Recke tötete ihren König und übergab das Triforce erneut Prinzessin Zelda. Dies ist der Grund, warum die Gerudos besonders Hylianern gegenüber äußerst verachtend eingestellt sind.

Sprache:
Die Gerudos sprechen Gerudisch (orange/ #ff9933)

Gesellschaft
Regierung:

Dieses Volk wird von einem Mann regiert, der nur einmal alle hundert Jahre geboren wird. Dieser wird als König verehrt und führt die Gerudos nach eigenem Ermessen. Derzeitig ist König Gastalor auf dem Thron. (Dieser ist nicht spielbar)

Lebensweg:
Gerudos werden zwischen 80 und 100 Jahre alt. Sie kommen mit 12 Jahren in die Pupertät, sind mit 18 Jahren erwachsen. Es gibt keine Schulen, dafür aber die strenge Erziehung hartgesottener Mütter. Stirbt eine Gerudo wird ihr Körper zu Ehren der Göttin des Sandes verbrannt. Die Piraten halten es da ähnlich. Wobei hier der Leichnam auf einem Boot, auf die Weite See getrieben wird und anschließend mit Feuerpfeilen vom Land aus angeschossen und damit entzündet wird.


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Re: Die Völker

Beitrag von Methusa am Sa Jul 01, 2017 9:41 pm

Die Zoras

Allgemein
Aussehen:

Hautfarbe: alles möglich
Augenfarbe: alles möglich

Statur: Humanoid
Größe: 1.60 – 2.00m
Besonderheiten: Sie besitzen keine Haare, aber Schuppen am ganzen Körper. Außerdem sind Schwimmhäute zwischen ihren Zehen und Flossen an ihrem Körper.

Die Zora sind menschenähnliche Wesen, die sowohl an Land als auch im Wasser leben können. Viele von ihnen haben eine Schwanzflosse, die ihnen aus dem Hinterkopf wächst sowie Flossen an den Unterarmen, um sich Unterwasser schnell fortbewegen zu können. Es gibt jedoch auch Zoras, die anderen Wassertieren nachempfunden sind und damit Unterschiede zum gewöhnlichen Zora aufweisen.


Lebensraum:

Es gibt zwei Arten von Zora. Fluss-Zora und Meer-Zora. Ihre Namen leiten sich von ihren Lebensräumen ab. Wie bereits erwähnt, können die Zora aber auch an Land leben, müssen aber hin und wieder ins Wasser springen, um ihren hohen Bedarf an Wasser zu decken.

Die Fluss-Zoras haben eine Höhle östlich des Todesberges zu ihrer Hauptstadt Jabuna gemacht, dessen Wasser weiter gen Süden Richtung Hylia-See fließt. Die Meer-Zora sind hingegen in der Schädelbucht zuhause. Dort liegt nämlich die Unterwasserhöhle, in der sie mittlerweile die Stadt Jabuna aufgebaut haben. Beide Zoravölker leben in Frieden miteinander und respektieren sich.

Fortpflanzung:
Zora pflanzen sich geschlechtlich fort. Nur drei Wochen nach dem Geschlechtsverkehr legt die Frau ein bis fünf Eier, aus denen dann nach weiteren drei Wochen kleine Kaulquappenähnliche Wesen schlüpfen. Sie besitzen in diesem Zustand noch keine Gliedmaßen. Die Eier müssen Unterwasser gelegt werden, da die Kaulquappen nur im Wasser überleben können. Nach einem Monat wachsen ihnen weitere Flossen und nach drei Jahren haben sie die Größe eines Kleinkindes erreicht. Erst dann können sie das Wasser verlassen. Zora können sich mit keinem anderen Volk paaren.

Nahrung:
Zora ernähren sich hauptsächlich von Fisch und Meeresfrüchten. Fleisch kommt selten auf den Tisch, wird jedoch nicht verschmäht. Auch Gemüse und Obst oder Getreide vom Land essen sie gerne.

Magie:
Zora können in der Lage sein Magie zu wirken. Sie neigen dabei zu Eis oder Wassermagie. Es kommen aber auch einzigartigere Magierichtungen vor.

Kultur
Religion:

Die Zora verehren den Meeresgott Jabu-Jabu, der als riesiger Wal an der Küste Hyrules zu finden sein soll. Die Zoras verehren ihn als ihren Schutzpatron und Erschaffer. So bleiben dank ihm die Gewässer rein und fischreich und die Zoras friedlich und fruchtbar. Er erhält das Gleichgewicht auf der Welt, sorgt für Regen und entfesselt Stürme, wenn man ihn erzürnt. Es heißt, er wäre ständig in Bewegung, damit die Wellen schlagen können und die Zeit nicht stehen bleibt. Es wurden einige Tempel und Statuen errichtet um ihn zu ehren.

Sprache:
Die Zora sprechen Sereda (Zyan/#00ffff).

Gesellschaft
Regierung:

Die Zora werden von Königen und Königinnen regiert. Dabei werden die Geschlechter gleichberechtigt. Der oder die Erstgeborene erben den Thron. Die Fluss-Zora werden derzeitig von Königin Morcana und die Meer-Zora von König Ecthelion regiert. Beide Reiche leben in Frieden miteinander. (Es können keine Mitglieder der Königsfamilien gespielt werden)

Lebensweg:
Zora werden zwischen 80 und 100 Jahre alt. Nach ihrer Heranreifung zum Kleinkind erleben sie eine ähnliche Laufbahn wie Hylianer. Sie kommen mit 12 Jahren in die Pupertät und sind mit 18 Jahren erwachsen. Sie werden auf Zora-Schulen geschickt, die ausschließlich unter Wasser existieren. Diese vollenden sie mit dem 16 Lebensjahr. Anschließend dürfen sie sich für eine Lehre entscheiden. Eine Heirat wird prunkvoll und ausschließlich Unterwasser gefeiert, damit Lord Jabu-Jabu dem Paar seinen Segen gibt. Stirbt ein Zora löst er sich nach drei Tagen in Seeschaum auf und wird eins mit dem Meer. Es ist den Zoras daher sehr wichtig, dass der Körper bei diesem Prozess im Wasser ist, denn sonst - so heißt es - könne die Seele des Verstorbenen keinen Frieden finden.


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Re: Die Völker

Beitrag von Methusa am So Jul 02, 2017 5:41 pm

Die Goronen

Allgemein
Aussehen:

Hautfarbe: braun
Haarfarbe: braun oder weiß
Augenfarbe: alles möglich

Statur: Humanoid
Größe: 1.60 – 2.00m
Besonderheiten: Goronen haben Steine auf dem Rücken und manchmal auch an Kopf, Ober,- und oder Unterarmen und oder an Oberschenkeln und Waden. Sie können Haare auf dem Kopf haben oder Bärte tragen. Außerdem wachsen sie immer weiter, sodass sie groß wie Häuser oder darüber hinaus werden können.

Die Goronen sind ein rein männliches Volk, was kaum bis keine Kleidung trägt. Sie haben eine korpulente, kräftige Statur und ziehen es vor, sich als Steine zu tarnen, indem sie sich auf dem Boden zusammenkauern und nur noch ihren steinernen Rücken zeigen. Häufig bemalen sie ihre Körper mit Farbe oder Tättowieren sie mit dem Zeichen der Goronen oder anderen Symbolen.  


Lebensraum:

Die Goronen bevorzugen Bergregionen als Zuhause. Ihre Hauptstadt Goronia, liegt im Todesberg, östlich vom Schloss Hyrule. Allerdings haben sie ihre Stadt Novoga auf dem Pic Hibernia erbaut, obgleich die Klimabedingungen dort ganz andere sind. So sind die Temperaturen in Hibernia tief und der Schnee hoch. Die Goronen hier haben häufig dicke, lange Bärte und eine harte Haut, um gegen diese unwirtlichen Temperaturen zu bestehen, jedoch frieren sie trotzdem und legen sich zudem dicke Felle zu. In Goronia ist es hingegen warm, fast heiß. Goronen können in heißen Gebieten besser überleben als in kalten, daher fühlen sie sich im Todesberg besonders wohl. Es gibt auch viele Reisende unter ihnen, sodass man Goronen auch an außergewöhnlicheren Orten finden kann.

Fortpflanzung:
Goronen sind ein rein männliches Volk und werden von den Bergen selbst geboren. Man kann es sich nicht wirklich erklären, doch bricht ab und an ein kindsgroßer Gesteinbrocken aus einem Felsen und erwacht in Form eines kleinen Goronen zum Leben. Wird ein solches Wunder gefunden, wird sogleich nach einem Vater für den Kleinen gesucht, damit dieser alles lernen kann, um in der Goronengesellschaft fortzubestehen. Goronen können sich mit keinem anderen Volk paaren.

Nahrung:
Goronen sind als Steinfresser bekannt. Sie vertilgen nichts anderes außer Erze und Steine. Flüssigkeit wie Wasser brauchen sie aber auch. Dabei schmecken ihnen Edelsteine besonders gut. Trotzdessen wissen sie von dem Wert dieser Kostbarkeiten bei anderen Völkern und müssen daher stets mit sich hadern, ob der Stein nun verspeist oder zu Geld gemacht wird. Auch Rubine – die Währung Hyrules – sind mitunter nicht sicher vor ihnen.

Magie:
Goronen sind nicht in der Lage Magie zu wirken. Höchstens durch die Benutzung eines bereits magischen Gegenstandes, eines Tanzes, Spruchs oder Liedes können sie Zauber wirken.

Kultur
Religion:

Die Goronen glauben daran, dass ihre Vorfahren die Berge sind auf denen die Steinesser leben. Sie ehren ihre Ahnen indem sie sich an ihnen laben, Gebete sprechen und Kämpfe austragen, die ihnen gehuldigt sind und sie erfreuen sollen. Selbst reisende Goronen ehren ihre Ahnen, indem sie jeden Abend und jeden Morgen einmal in Richtung eines Gebirges blicken und ihrer Heimat gedenken.

Sprache:
Die Goronen sprechen Goronisch (braun/#663300)

Gesellschaft
Regierung:

Die Goronenstämme ermitteln ihren Anführer durch ein Kräftemessen, bei dem der Gewinner auch der Anführer des jeweiligen Stammes wird. Es gibt jedoch auch einen Ältesten, der eine beratende Rolle spielt. Das Stammesoberhaupt der Hibernia-Goronen ist derzeitig Bugabugaron, während die Goronia-Goronen von Dogorna angeführt werden. (Man kann kein Stammesoberhaupt spielen)

Lebensweg:
Goronen werden zwischen 80 und 100 Jahre alt. Sie gelten mit 18 Jahren als erwachsen, wachsen in Wahrheit aber immer weiter. Sie bekommen von ihren Vätern alles beigebracht, was sie im Leben wissen müssen. Anschließend dürfen sie sich für eine Lehre entscheiden. Eine Ehe gibt es nicht. Stirbt ein Gorone versteinert er langsam und zerbröckelt anschließend.


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Re: Die Völker

Beitrag von Methusa am Di Jul 04, 2017 9:24 am

Orni


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Re: Die Völker

Beitrag von Methusa am Di Jul 04, 2017 9:24 am

Die Kokiri

Allgemein
Aussehen:

Haarfarbe: alles möglich
Hautfarbe: hell bis gebräunt (selten dunkler)
Augenfarbe: alles möglich

Statur: Humanoid
Größe: 1.20m – 1.60m
Besonderheiten: Bleiben immer ein Kind, spitze Ohren

Kokiri sind kleine Kinder mit grüner Kleidung. Meist tragen sie luftige Sachen, die sie sich aus Blättern oder dem Leder von Tieren des Waldes fertigen. Dabei achten sie auf festes Schuhwerk und eine gewisse Beweglichkeit, die ihnen ihre Kleidung bieten muss. Manchmal tragen sie auch gern grüne Zipfelmützen.


Lebensraum:

Die Kokiri leben im Kokiriwald südwestlich vom Königsschloss Hyrule. Außer ihnen und den Deku sowie allen anderen Tieren und Pflanzen, die in diesem Wald leben, verwandeln sich Eindringlinge langsam zu Bäumen, sollten sie es wagen zu lange in diesen Wäldern zu verweilen. Nur wenn der Dekubaum einem die Erlaubnis für einen Aufenthalt gibt, wird dieser Vorgang zeitweise oder gänzlich aufgehoben. Die Kokiri ihrerseits dürfen den Wald zwar verlassen, müssen dies aber in Begleitung ihrer Fee tun, die dafür sorgt, dass dem Kind des Waldes nichts passiert. Ohne sie stirbt der Kokiri. Allerdings sind die Kräfte einer Fee begrenzt, so muss sie nach einem Tag in den Wald zurückkehren, oder ein klares Gewässer erreichen und sich daran laben. Ansonsten wird auch die Fee schwach und stirbt.

Der Wald besteht aus Laubbäumen und grenzt direkt an den Verlorenen Wäldern. Das Klima ist mild, Winter und Herbst scheint es hier auf wundersame Art nicht zu geben. So können sich die Kokiri das ganze Jahr über von den Früchten des Waldes ernähren und schrecken dabei auch nicht davor zurück, Tiere zu erlegen. Diese zurückgezogene Lebensart bringt es zudem mit sich, dass die Kokiri bei den anderen Völkern weitestgehend unbekannt sind.

Fortpflanzung:
Kokiri pflanzen sich nicht geschlechtlich fort sondern werden vom großen Dekubaum erschaffen.
Zwar gibt es männliche und weibliche Vertreter unter ihnen - gern gehen sie auch platonische Liebesbeziehungen miteinander ein - , aber Nachwuchs werden sie nie bekommen. Der Dekubaum lässt zu diesem Zweck eine Saat fallen, die mit Glück auf guten Nährboden trifft. Daraus erwächst eine kindsgroße Knospe, die sich irgendwann öffnet und einen Kokiri freigibt. Dies geschieht im Hain des Dekubaumes. Anschließend gibt es ein großes Willkommensfest, bei dem der Kokiri einen Namen und seine Fee bekommt.

Nahrung:
Kokiri ernähren sich von allem was auch ein Mensch oder Hylianer essen würde. Meist bevorzugen sie jedoch die Früchte der Wälder, Kräuter und Fleisch von kleinen Wildtieren, die sie sich meist durch Fallen erbeuten.

Magie:
Manche Kokiri haben magisches Potenzial in sich. Dafür brauchen sie nicht einmal einen Gegenstand sondern können mithilfe ihrer Fee Magie wirken. Meist entwickeln die Kinder des Waldes Naturverbundene Magiearten sodass sie Erd-, oder Pflanzenzauber beherrschen können. Es gibt aber auch noch Wind-, und Wassermagier oder Lichtmagier unter ihnen. Es gilt auch hier, dass jeder Magier ganz unterschiedliche Zauber entwickeln kann und diese nicht zwangsläufig auf ein Element bezogen sind.

Kultur
Religion:

Die Kinder des Waldes sind dem Deku-Baum völlig zugetan. Er ist ihr aller Vater und damit einen sehr wichtiger Bezugspunkt in ihrem Leben. Nichtsdestotrotz wissen die Kokiri auch um die drei Göttinnen Din, Farore und Nayru, welche die Welt erschaffen haben, da der Deku-Baum es ihnen lehrte. Allerdings huldigen sie ihnen nicht sondern stecken ihre ganze Energie darin den Deku-Baum zu ehren und ihm Geschenke in Form von Liedern, Festen und heiteren Geschichten zu machen.

Sprache:
Die Kokiri sprechen Hylianisch und haben somit keine eigene Sprache.

Gesellschaft
Regierung:

Die Kokiri unterstehen dem Dekubaum. Sie wurden von ihm erschaffen, können nur durch seine Magie überleben und sind daher vollständig auf ihn angewiesen. Bei schwierigen Fragen wird er zu Rate gezogen und wenn ein Kokiri Kummer hat, begibt er sich ebenfalls in den Hain des Dekubaumes. Ist der Dekubaum kurz davor zu sterben, wirft er eine Saat ab, die zu einem weiteren Baum heranwächst und seinen Platz einnimmt. Die Reste des alten Dekubaumes werden hingegen grau und morsch, mit der Zeit zerbröckelt seine Gestalt und gibt dem Nachwuchs Raum zum gedeihen.

Lebensweg:
Nach ihrer Geburt werden Kokiri durch die Gemeinschaft und durch ihre Fee erzogen, die ihnen alles wichtige zum überleben im Wald beibringt. Sie bleiben stets in der gleichen Gestalt und doch können sie in etwa so alt werden wie ein Mensch: 80-100 Jahre.
Kokiri dürfen nicht ganz frei entscheiden, welcher Berufung sie nachgehen. Meist entscheiden sie sich für einen Beruf, der noch gebraucht wird. Eine Ehe gehen Kokiri nicht ein. Wenn ein Kokiri stirbt, verwandelt er sich in einen Samen und wird von seinen Freunden im Kokiri Wald eingepflanzt. Dadurch entsteht ein Baum, in dem der Geist des Kokiri ruht. Er wacht ab diesem Zeitpunkt über seine Freunde und den Wald. Es heißt, dass der gesamte Wald aus Bäumen besteht, die aus verstorbenen Kokiri hervorgegangen sind.


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Re: Die Völker

Beitrag von Methusa am Di Jul 04, 2017 9:26 am

Die Dekus

Allgemein
Aussehen:

Hautfarbe: braun und holzig
Blätterfarbe: alles möglich
Augenfarbe: gelb, rot glühend

Statur: Humanoid
Größe: 1.20 – 1.70m
Besonderheiten: Dekus erinnern an kleine Bäume mit rohrartigen Öffnung, die als Münder dienen. Manche von ihnen besitzen keine Arme. Ihre Blätterauswüchse sind individuell und können sogar wie Blumen erscheinen.

Dekus verzichten völlig auf Kleidung, haben sie doch auch keine Geschlechtsteile, die sie verbergen müssten. Vielmehr sind die Blätter an ihrem Körper, die einzige Zierde, die sie mit sich bringen.


Lebensraum:

Einst lebten die Dekus im Dekuwald, nördlich des Schlosses von Hyrule. Allerdings wurde dieser vom Majoraträger niedergebrannt. Es gibt daher nur noch wenige Deku und diese haben sich im gesamten Land verstreut. Die meisten von ihnen, sind aber in den Dämmerwald - ein Sumpfgebiet im Südosten des Landes - geflüchtet, wo sie sich ein neues kleines Dorf aufgebaut haben. Es heißt Neu Deku.

Fortpflanzung:
Es gibt männliche und weibliche Dekus. Den weiblichen Dekus wachsen einmal im Monat Früchte auf dem Kopf, die gepflückt werden können oder einfach irgendwann herunterfallen. Die männlichen Dekus produzieren hingegen eine Art Harz, die sie auf eben jene Frucht träufeln, um sie anschließend in einem aufwendigen Ritual mit Tanz, Musik und streng genauer Schrittabfolge einzupflanzen. Dies tun sie, um dem Nachwuchs den Segen der Götter zu gewähren. Es heißt, dass Dekukinder ohne Segen zu Laubkerlen werden. Dekus also, die eine niedere Gesinnung pflegen und Böses tun. Ansonsten gedeihen die Früchte im Boden innerhalb von drei Wochen zu bunten Knospen heran, die kurz darauf erblühen und ein Dekukind offenbaren. Dekus können sich nicht mit anderen Völkern paaren.

Nahrung:
Dekus essen nicht sondern betreiben Photosynthese. Auch nehmen sie Wasser über ihre Blätter und die Haut auf.

Magie:
Dieses Volk ist nicht in der Lage Magie zu wirken. Außer sie bedienen sich eines Gegenstandes aus alter Zeit oder benutzen einen Spruch, einen Tanz oder ein Lied, um zu zaubern.

Kultur
Religion:

Die drei Götinnen Din, Farore und Nayru schufen einst die Welt. Din schenkte ihr eine Form, Farore spendete Leben auf dieser und Nayru gab ihnen Weisheit. Die Dekus huldigen allen drei Göttern. Farore ist in ihren Augen jedoch die ehrenwerteste, da sie für Pflanz, Tier und Deku verantwortlich ist. Aus diesem Grund zollen sie ihr größten Respekt und widmen ihr sämtliche Rituale und Traditionen.

Sprache:
Die Dekus sprechen Dekki (olivgrün/#666633)

Gesellschaft
Regierung:

Regiert werden die Deku vom Deku-König. Dieser hatte den großen Brand im Dekuwald überlebt und residiert nun in Neu Deku. Sein Name ist Holzus. Der Titel des Königs wird stets an den Erstgeborenen weitervererbt. (Mitglieder der Königsfamilie können nicht gespielt werden).

Lebensweg:
Dekus werden zwischen 80 und 100 Jahre alt. Mit 18 Jahren gelten sie als erwachsen, fruchtbar sind sie jedoch schon mit 16 Jahren. Eine Schule gibt es nicht. Die Eltern bringen ihren Kindern alles bei, was sie brauchen. Danach erlernen sie einen Beruf ihrer Wahl. So etwas wie eine Heirat gibt es nicht, vielmehr tun sich die Deku zwanglos zusammen und können sich ebenso leicht wieder trennen. Stirbt ein Deku wird sein Körper hölzern und steif. Er verwächst mit dem Boden, verliert das Augenlicht, wird stumm und bleibt als kleiner Baum zurück. Dieser kann noch eine Weile lang leben und solange er noch Blätter trägt, kommen die Verbliebenen zu ihm, um sich von ihm zu verabschieden.


Zuletzt von Methusa am Mo Jul 10, 2017 12:44 am bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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Re: Die Völker

Beitrag von Methusa am Di Jul 04, 2017 9:26 am

Die Monster
(ANMERKUNG: Dieses Volk ist nur jenen Schreibern vorbehalten, die sich bereits seit drei Monaten in unserem Forum befinden und bereits einen Charakter beworben und bespielt haben. Da es so viele verschiedene Gegner in der Zelda Spielreihe gibt, überlassen wir euch die Wahl. Wichtig ist nur, dass keine Endgegner spielbar sind. Letztendlich entscheidet aber die Administration ob sie Eurer Monster annimmt oder ablehnt.)

Allgemein
Aussehen:

Haar/Schuppen/Federn: alles möglich
Hautfarbe: alles möglich
Augenfarbe: alles möglich

Statur: alles möglich
Größe: bis 3 Meter
Besonderheiten: sehr individuell

Hiermit ist kein Volk im eigentlichen Sinne gemeint, sondern vielmehr die Meute von Kreaturen, die Ganon unter sich vereinen konnte. Damit kommen einem hier nicht nur Skelette, Spinnen und Schleimwesen entgegen sondern auch Trolle, Fledermäuse, Mumien und viele weitere Schreckensgestalten. Ihr Aussehen ist daher sehr unterschiedlich.


Lebensraum:

Die Monster werden von gewöhnlichen Hylianern gemieden. Sie tauchen daher nicht in der Zivilisation auf, sondern sind überall im Land verteilt. Gibdos und Geisterwesen finden sich im Ikana Canyon, Spinnen und Fledermäuse tauchen in Wäldern auf und Trollartige haben sich ohnehin auf der hylianischen Steppe, in der Wüste, an der Küste, in den Wäldern und in den Gebirgen ausgebreitet.

Fortpflanzung:
Monster können sich nicht mit anderen Völkern paaren. Hier ist die Fortpflanzung von der Gattung abhängig.

Nahrung:
Dies ist ebenfalls sehr individuell gestaltet.

Magie:
Monster sind manchmal in der Lage Magie zu wirken. Dies hängt vom Monstertyp ab.

Kultur
Religion:

Die Monster glauben an das Recht des Stärkeren und sind in den meisten Fällen Recht primitiv. Manche von Ihnen haben vielleicht ein solches Bewusstsein für Religion entwickelt und verehren vielleicht sogar die Dreieinigkeit, sowie das Triforce. In den meisten Fällen, wenden sich Monster aber von jeglicher Religion ab.

Sprache:
Die Monster haben verschiedenste Sprachen, die sie untereinander sprechen. Also Moblins mit Moblins und Arachnos mit Arachnos, allerdings wird ein Moblin nie einen Arachno verstehen. Nichtsdestotrotz sind all diese Sprachen mit einer Farbkennzeichnung belegt: (dunkelrot/ #660000)

Gesellschaft
Regierung:

Mittlerweile besitzen die Monster keinen Herrscher mehr, der sie befehligt. Aufgeteilt in kleinere Splittergruppen können manche zwar noch behaupten einem General untergeben zu sein, die meisten taten sich aber nach Ganondorfs Niederlage und dem Auftauchen des Majoraträgers in noch kleinere Gruppen zusammen und versuchen nun ihr Glück als gewöhnliche Räuber.

Lebensweg:
Monster haben unterschiedlich lange Lebensspannen. Manche werden nicht einmal wirklich geboren, sondern erschaffen. Sie besitzen teilweise kein Geschlecht, wachsen manchmal nicht einmal zu Erwachsenen heran, da sie von vornherein ausgewachsen sind. Sie besitzen keine Gesellschaftsstruktur, machen was sie wollen, trauern nicht umeinander und agieren meist sehr aggressiv. Was ihre Beweggründe sind ist fragwürdig. Manche kämpfen ums überleben, andere um ihre Lust am Leid anderer zu befriedigen und nur die allerwenigsten tun dies, um einen Freund zu retten. Es gibt also kein geregeltes Leben für ein Monster. Viele sterben sehr früh und wenn sie älter werden, sind sie nur umso gefährlicher.
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